Hier und da, dann und wann:
September, Oktober, November, Dezember '10...
Eltersdorf, München, Rothenburg, Bad Meinberg, Bad Mergentheim...
Spätsommer, Herbst, Winter...
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Würde er danach jemals noch der gleiche sein?
"Bring mir nur eine Muschel, die wäre fein!"
gruben sich ihre Abschiedsworte tief bei ihm ein,
ihr Blick dabei würde nun immer treuer Begleiter sein.
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Sein Sohn musste dabei irr geworden sein. Denn statt Schreie der Angst schien er Freudenrufe auszustoßen! Als bedanke er sich bei seinem Schöpfer, der ihm dieses unbändige Erlebnis des Fallens schenkte, hinein in eine grenzenlose, unkörperliche Freiheit, zu der er vielleicht nie den Mut gefunden hätte.
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Der Umgang mit Bienen brachte mich nahe an den Ablauf der Jahreszeiten, an den faszinierenden Wandel der Natur in Frühling, Sommer, Herbst und Winter, nahe an die Natur zurück, von der wir heute alle so weit entfernt sind.
Verbunden war dies mehr und mehr mit einer tiefen Traurigkeit hinsichtlich des bedenkenlosen Umgangs mit der von uns gestalteten Umwelt. Wer den Bäumen heute zuhört, hört sie heute nur noch weinen. Mich macht jeder Gang zu den Stöcken nur noch traurig und daher verabschiede ich mich aus der Imkerei.
Aktuell, 4. Februar 2010
Ein letzter Wintertanz mit Whoopie von Arlett...
(veröffentlicht auf YouTube)
Aktuell, 24. Dezember 2009
Ihr bleibt unvergessen...
Galerie von uns gegangener Schäferhunde, beim Großen Schäferhund auf der großen Wiese sind sie wieder vereint!
(Galerie öffnet in Extra-Fenster!)
Kaspars kalte Schnauze feucht in meinem Gesicht,
in der Nase kitzelt eine Speerspitze Sonnenlicht,
einschmeichelnd duftet frisch gebrühter Kaffee,
Kinder jauchzen, Schritte knirschen im neuen Schnee.
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So läuft das Leben(8 Zeilen über Jäger und Gejagte)
Als sie ihren Schenkel mit der Fliegenklatsche schlägt,
deren Muster sich feurig-rot in den Schenkel prägt,
quellen aus der getroffenen Fliege die Gedärme,
verschmieren gelblich auf junger Haut in Wärme.
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Plötzlich fühlt er sich überrumpelt - ein Gefühl, dass der stets um Kontrolle bemühte Lucas hasst: Er ist nicht alleine an diesem frostigen Morgen! In sein Fadenkreuz gerät eine unwirkliche Gestalt, in einer Baumkrone sitzend, bibbernd. Bald mehr belustigt als verärgert über die kostenlose Freakshow, beobachtet er sie beim ungeschickten Klettern im Geäst. Sie muss arg frieren. Dürr ist sie, nicht einfach schlank oder von sportlich definierter Figur, nein, dürr. Scheinbar von allgemeiner Kachexie beherrscht. Selbst ein nacktes Gerippe, passt sie bestens zum kahlen, abgelaubten Baum, der sie wie eine vertraute Geliebte umschlingt.
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Tom und Anika kannten sich seit ihren frühesten Kindheitstagen. Es waren behütete Tage in einem wunderschönen Haus am Rande eines kleinen Dorfes. Ländliche Idylle. Und es war ruhig hier für sie. Still sogar. Tom und Anika waren genauso gehörlos, wie ihre kindlichen und jugendlichen Mitbewohner.
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Wer hat Angst vor der schwarzen Katze?
Wenn sie kommt, mit der scharfen Tatze?
Spielt ihr Spiel, murrend und miauend,
du arme Maus, in Todesangst ergrauend.
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Tief in den verdorbenen Wäldern,
hinter den verdorrten Feldern,
in dunkelster Nacht der Welten,
gefroren in eisigsten Kälten
steht ein entweihtes Gotteshaus.
Wer dort wohl ging ein und aus?
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Wenn die so herrlich diffizil differenzierten Reiche
Hören, Sehen, Riechen, Schmecken, Fühlen
ihre Heere marschieren lassen auf das Gleiche,
sich im Konzentrat auf einen Punkt berühren,
so oft dies unbeachtet geschieht, für viele so normal,
bilden sie für uns selbstlos ab die Welt ohne Moral.
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Wo endet das Mein, wo beginnt deins?
Viel mächtiger als zwei ist eins und eins!
Schaffen in unendlich vielfältig gefügter Welt,
dass sich unsere kleine Ecke jeden Morgen erhellt.
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Winziges, weinendes, windendes Etwas,
traurige Welt, in der Mutter ihre Frucht vergaß,
gefunden, getrocknet, getragen vom Finder,
geschenkt Ellbogens Markgräfin kurz vor dem Winter.
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Mechanisch dreht Metall in Metall, Fluchtventil.
Sperrst die Zukunft aus und mit ein das Reptil,
die schuppige Kralle greift tief und voller Gier
durch den Schlund, dein Herz ist sein Revier.
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Ich ziehe, mich zurück, die Vorhänge zusammen.
Ein wenig lässt ihr Einstieg noch auf sich warten,
der Förderwurm stets bereit, sich hinein zu rammen.
Nun schlagt los, ihr fleißigen Kumpelseilschaften!
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In schwarzem Kleid, schön, edel, gut sie roch,
von der Tür zum Tisch langsam sie kroch.
Dann saß sie bei ihnen, sie waren zu sechst,
schimpften auf die Welt, die da draußen verhext.
Es sollte werden der Weinkeller ihr Nest,
so war ihr Plan, bis zum Ende der Pest.
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Ein einfaches, etwas exotisches Rezept für alle, die guten Fisch gerne mal anders essen würden.
Und wer bisher eine Aversion gegen Fischsuppe hatte, sollte diese mal probieren!
Viele Hundefreunde kennen das: Am Frühlingsanfang weißt Du nicht mehr genau, ob Du ein Schaf oder einen Hund hast. Warum dieser Heißhunger auf Grünes? Zum Darmreinigen? Oder schmeckt das so kräftig schießende Gras mit all seinen Mineralstoffen nun besonders gut? Oder nutzt es den Hunden in einer Zeit, in der aufgrund des Fellwechsels ein erhööhter Nährstoffbedarf herrscht? Falls jemand eine Antwort weiß, würden wir uns über eine Zuschrift freuen: E-Mail: contact@clarus-cranach.de
Julia und Julie, Helena und Nixe.
Meine Freundinnen, sitzen da wie immer.
Ich schminke mich auf dem Stuhl ohne Lehne,
nur das Dämmerlicht wirft seinen Schimmer.
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Seit Tagen regnete es, es füllte sich unsere verschlungene Gruft,
immer mehr Morast, immer mehr Moder, herrlicher Kloakenduft.
Wir, die neue Macht in unserer dunklen Wacht, Herrscher der Kanalisation,
gesäugt von Menschenbrust bauten wir munter weiter an unserer Zivilisation.
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Bist Du aus dem Raum Rothsee, Allersberg, Roth und Umgebung und suchst Kontakt zu Hundefreunden? Dann besuche doch unsere neugestaltete "Schwesterseite" der OG Roth!
Werke Lucas Cranachs - Rückblick Ausstellung mit Galerie
Vom 23. November 2007 bis 17. Februar 2008 fand im Frankfurter StädelMuseum eine Ausstellung mit über 100 Werken von Lucas Cranach, dem großen Maler der Reformationszeit, statt. Ein kleiner Rückblick mit einer 31 Werke Lucas Cranachs umfassenden Bildergalerie:
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Saftiges Grün der Wiese, jetzt geht es hinauf,
Überflieg die Hecke, ein Bach folgt darauf.
Oh, hier am Bienenstock ist auch schon Verkehr,
Aufgepasst! Summend-sammelndes Durcheinander, kreuz und quer! ...
Sag mir - hast Du es schon erlebt,
Wie sich nachts im Wald eine neue Welt erhebt?
Hast den dunklen Schatten eines Gebüsches passiert
Aus dem dich - fast bist du dir sicher - des Schwarzwildes Blick fixiert?
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Mein Herz wurde gefüllt von wiederentdecktem Gefühl,
Rieche nah dem Boden die Gräser, rieche das natürliche Gestüt -
Im Schein des Mondes strecken Pferde ihre schlanken Beine,
Nur eine Mutter kümmert sich um die kranke Kleine.
... mehr aus der Werkstatt
Aktuell 24.12.2007
Clarus Cranach wünscht allen Besuchern ein Frohes Fest!
Advent: lat. adventus = Ankunft, früher eine Fastenzeit von Mitte November bis 6. Januar, damals Tag der Weihnachtsfeier. Heute 4-wöchige Einstimmung auf das christliche Weihnachtsfest.
Willkommen bei Clarus Cranach
Willkommen bei ein paar Dingen, die uns das Leben zur Freude machen!
Und schon im voraus: Vielen Dank für Deinen Besuch! Schau mal wieder rein...zu neuen Wanderungen, neuen Rezepten, neuen Ideen! Bis bald...